FAQ

Was macht Relio anders als traditionelle Banken?

Wer ein Unternehmen gründet, braucht ein Firmenkonto. Dieses ist meistens schnell eingerichtet. Der Prozess kann sich aber über Wochen hinziehen. Denn jede Bank ist gesetzlich verpflichtet zu wissen, wer der Neukunde ist, wie das Geschäftsmodell funktioniert und woher die Finanzströme stammen. Bei KMU ist das komplizierter als im Privatkundengeschäft. Vor allem Firmen mit ausländischen Gründern, regulierte Industrien, oder Holding-Strukturen werfen komplexe Fragen auf. Manche Unternehmen berichten von bis zu 20 Interaktionen mit der Bank, bis das Konto eröffnet ist.

Unser Versprechen ist «compliance without complications». Die Compliance ist generell als limitierender Faktor um das Banking aufgestellt. Relio stellt dieses Konzept auf den Kopf und baut sein KMU-Angebot rund um die Compliance als Kernkompetenz. So kann Relio Firmen bedienen, die mit traditionellen Banken unglücklich sind und von Digitalbanken gar nicht abgedeckt werden, weil diese auf das standardisierte Massengeschäft setzen.

Ist Relio von der FINMA reguliert?

Relio ist zurzeit nicht von der FINMA beaufsichtigt. Relio strebt eine Fintech-Lizenz bei der FINMA an.

KYC steht für "Know Your Customer" und bezeichnet die rechtliche Anforderung, bei neuen Kunden die Identität, das Geschäftsmodell und die Herkunft der Geldströme zu kennen.

Bietet Relio einen Einlegerschutz?

Relio strebt eine Fintech-Lizenz bei der FINMA an. Kundengelder werden in diesem Fall komplett bei der Schweizerischen Nationalbank hinterlegt und dürfen nicht für Risikogeschäfte, Investitionen oder andere Zwecke benutzt werden. Aufgrund dieser Beschränkungen werden bei Relio die Einlagen nicht vom Einlegerschutz erfasst.